In diesem Seminar erarbeiten Sie Hintergrundwissen und praxistaugliche Methoden, um Klient*innen auch in Zwangskontexten erfolgreich zu motivieren. Sie lernen verschiedene Methoden kennen, um Rückschläge abzufedern und mit Widerständen umzugehen.
Was kann ich tun, wenn mein Auftrag nicht zur Lebensrealität meiner Klient*innen passt? Wie komme ich vom Widerstand zur Zusammenarbeit?
Egal ob im klassischen Beratungssetting, in stationären Einrichtungen oder in der aufsuchenden Arbeit: Immer wieder kommt es vor, dass trotz allen Bemühens kein produktiver Kontakt zu Klient*innen entsteht. Denn so unterschiedlich Zwangskontexte sind, eins haben sie alle gemeinsam:
Die Ziele der der Auftraggeber*innen stimmen (meist) nicht mit den Zielen der Klient*innen überein. Dementsprechend zögerlich reagieren diese auf Angebote. Bevor also die eigentliche Zusammenarbeit beginnen kann, muss erst an der Motivation „gearbeitet“ werden.
Inhalte
- Was ist die „Motivationstheorie“ und wie kann ich sie nutzen?
- Methoden der motivierenden Arbeit
- Fallarbeit
Fragen zum Kurs? Sprechen Sie uns an:
Technischer Hinweis
Das Seminar findet Online via ZOOM statt. Voraussetzung für die Teilnahme ist ein Internetzugang sowie ein entsprechendes Endgerät. Wir empfehlen einen PC oder Laptop. Für Ton und Bild sind Mikrofon und Kamera erforderlich, in Laptops und mobilen Endgeräten ist beides in der Regel verbaut.
Einige Tage vor dem Termin erhalten Sie eine separate E-Mail, in der alle Zugangsdaten enthalten sind. Ein technischer Support wird Ihnen ebenfalls während der Veranstaltung zur Verfügung stehen.
Barrierefreiheit
Sie benötigen ein barrierefreies Angebot? Kontaktieren Sie uns. Gern setzen wir uns dafür ein, dass Sie bestmöglich teilnehmen können.
Fachkraft für Traumapädagogik und Gewaltprävention
Ergänzend zu den Einführungsseminaren zu den Grundlagen der Traumapädagogik und den Grundlagen zur Gewaltprävention können Sie Ihre Kompetenzen in verschiedenen Seminaren mit traumapädagogischen und gewaltpräventiven Schwerpunkten arbeitsfeld- und zielgruppenspezifisch vertiefen. Sobald Sie Angebote im Umfang von insgesamt 100 Unterrichtseinheiten absolviert haben, erhalten Sie das Zertifikat „Fachkraft für Traumapädagogik und Gewaltprävention“ der Paritätischen Akademie NRW. Die Seminare sind einzeln buchbar und müssen nicht in chronologischer Reihenfolge besucht werden.
Kursnummer: 2600121

